Alarmierung

Jedes Mitglied der Einsatzabteilung der Feuerwehr Rensefeld besitzt einen Funkmeldeempfänger (Abkürzung: FME).

Bevor alarmiert wird, muss erst ein Notruf bei der Leitstelle eingegangen sein.
Die Funkmeldeempfänger der Einsatzkräfte werden nun von der Rettungsleitstelle Ostholstein aus Eutin alarmiert und lösen aus. Diese Art von Alarmierung nennt man "stille Alarmierung".

Die Alarmierung über die Sirenen nennt man "laute Alarmierung". In der
Stadt Bad Schwartau wird in der Regel die Sirene nur bei Personal-Knappheit bei Großeinsätzen nachalarmiert und löst deshalb nur sehr selten aus.

Je nach Art des Einsatzes löst die Leitstelle unterschiedliche Schleifen aus, die wiederum auf den Funkmeldeempfängern gespeichert sind. Diese Schleifen sind für jedes Mitglied auf sein eigenen Funkmeldeempfänger angepasst. So können z.B. Führungspositionen, Spezialleinheiten oder bei kleinen Einsätzen weniger Personal alarmiert werden. Den Großteil der Schleifen teilen sich die Feuerwehren Bad Schwartau und Rensefeld miteinander und werden somit zusammen alarmiert.


Die Meldeempfänger der Feuerwehr Rensefeld sind mit folgenden Schleifen codiert:





92/1

Großfeuer, Brandmeldeanlage
und
Verkehrsunfälle mit eingeklemmter Person (07-18Uhr)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

92/2

Technische Hilfeleistung mit Menschenleben in Gefahr
und
Verkehrsunfälle mit eingeklemmter Person (18-07Uhr)

 

 

 

 

 

 


92/3

Kleineinsätze z.B. Kleinfeuer, Türöffnen, Drehleiterunterstützung, Ölspur etc. (07-18Uhr)

 


92/4

Kleineinsätze siehe 92/3 (18-07Uhr)

 

 

 

 

 
92/5

Kleinsteinsätze und Amtshilfe z.B. Katze auf Baum

 

 

 

 

 
93/4

Zug 3/2 der Wasserförderbereitschaft (Kommunal) Ostholstein Bereich 3 (OH Süd)
mit dem Löschgruppenfahrzeug (LF 20/16) z.B. Hochwassereinsätzen

 


94/6

Ortswehrführung Feuerwehr Rensefeld

 

 

 

 

 


94/0

Gefahrguterkundungsgruppe Bad Schwartau


36/5

Löschzug-Gefahrgut Ostholstein Süd (Zugalarm)